Mangelnde Kommunikation häufigster Kritikpunkt am Helpdesk-Jeder 5. fühlt sich von der EDV-Abteilung schlecht informiert
Rund 60 Prozent aller Führungskräfte sehen gerade in der Krise die Fähigkeit der IT, Geschäftsprozesse zu optimieren, als besonders wichtig an. Das ergab jetzt die Studie „IT-Trends 2009“ des SAP-Spezialisten Steeb. (Perspektive Mittelstand) München - „Ich werde mich darum kümmern“ – Nach diesem Satz hört man im Problemfall oft nichts mehr vom Helpdesk, der zentralen Stelle für die Bearbeitung von EDV-Störungen. Oft wird der Vorgang routiniert erledigt und die Erfolgsmeldung einfach vergessen, mitunter wird der Auftrag verschleppt. 13 Prozent der Befragten im ITEB zeigten sich ausgesprochen unzufrieden mit dem EDV-Helpdesk. 22 Prozent erklärten, sie würden während der Behebung ihrer Probleme nicht auf dem aktuellen Stand gehalten. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung im Geschäftsleben, von der Bürokommunikation bis hin zu konkreten Arbeitsprozessen, fühlen sich die Angestellten bei der Durchführung ihrer Aufgaben daher oftmals von der EDV im Stich gelassen.
Fehlende Kommunikation durch Überlastung
Quelle: Perspektive Mittelstand


